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Welche 3 gängigen Fertigungsverfahren gibt es für Befestigungselemente?

Jul 29, 2024

Zwischengeschirr sind wesentliche Bauteile, die in verschiedenen Industrien eingesetzt werden, mit einem täglichen Verbrauch von Hunderten Milliarden. In einem einzigen Auto werden normalerweise über 2.000 Verschlagselemente verwendet. Dieser Artikel wird die verschiedenen Bearbeitungstechniken für diese Verschlagselemente und die dazu passenden Materialien untersuchen.

I. Kaltes Umformen

Kaltes Umformen ist die Hauptbearbeitungstechnik, die in unserer Fabrik zur Herstellung von Verschlagselementen verwendet wird.

Diese Methode verwendet Kaltumformmaschinen, um Schrauben, Muttern, Nieten und Pins herzustellen. Die Produktivität der Kaltumformung ist bemerkenswert hoch, mit durchschnittlich 120 Stück pro Minute, wobei moderne Anlagen über 300 Stück pro Minute erreichen können. Daher werden mehr als 95 % der im Markt erhältlichen Schrauben mit dieser Technik hergestellt. Der Prozess umfasst die plastische Verformung von Material bei Raumtemperatur, wobei runde Drähte in Kaltumformblanks verwandelt werden. Diese Blanks werden dann weiter verarbeitet, indem sie gewalzt, gehärtet, oberflächlich behandelt und anderen Endbearbeitungsprozessen unterzogen werden. Da die Bearbeitung bei Raumtemperatur erfolgt, werden Materialien mit hoher Plastizität ausgewählt.

Vorteile:

1. Hohe Produktionsleistung, ideal für Massenfertigung.

2. Gute Materialausnutzung, da normalerweise nur minimaler Abfall entsteht.

3. Die Produkte weisen eine starke metallische Faserintegrität, mechanische Eigenschaften und Ermüdungsresistenz auf, da sie keine weitere Maschinenbearbeitung erfordern.

Nachteile:

1. Komplexe Komponenten erfordern Mehrstationenkaltumformmaschinen, die teuer sein können.

2. Die Kosten für Formwerkzeuge sind im Vergleich zu anderen Verfahren relativ hoch.

3. Es ist nicht geeignet für die Bearbeitung großer oder langer Teile.

 

II. Warmwollen

Diese Technik wird hauptsächlich zur Bearbeitung von Schrauben und Stiften mit Pressen und Hydraulikpressen eingesetzt. Sie weist eine geringere Produktionsleistung auf, und das Erhitzen der Materialien vor dem Formen kann zu Oberflächenoxidation führen, was einen unansehnlichen Eindruck bei den sichtbaren Teilen verursacht. Daher ist oft zusätzliche Bearbeitung erforderlich, um Spezifikationen zu erfüllen. Der Prozess besteht darin, das Material auf hohe Temperaturen zu erhitzen, um es weicher zu machen, gefolgt von einer Umformung in einer Kavität. Die meisten Materialien werden bei erhöhten Temperaturen formbar, wodurch eine spezielle Behandlung unnötig ist, vorausgesetzt, dass die gewünschten mechanischen Eigenschaften durch Wärmebehandlung erreicht werden.

Vorteile:

1. Fähigkeit, größere und längere Teile zu verarbeiten.

2. Geringere Anforderungen an Kapitalinvestitionen.

Nachteile:

1. Verringerte Produktions-effizienz.

2. Führt zu unebenen und unaufgeräumten Oberflächen.

3. Toleranz- und Spaltprobleme, die eine weitere Bearbeitung erfordern.

4. Am besten geeignet für einfache Designs; komplexe Teile erfordern zusätzliche Bearbeitungsschritte.

 

III. Maschinenbau

Diese Methode umfasst Drehen, Fräsen, Bohren, Schneiden und andere Bearbeitungstechniken, was zu einer sehr niedrigen Verarbeitungseffizienz führt. Die in diesem Prozess verwendeten Materialien müssen imstande sein, einer Wärmebehandlung unterzogen zu werden, um die notwendige Leistung zu erreichen.

Vorteile:

1. Erreichen optimaler Maßtoleranzen, wodurch es sich für Komponenten mit strengen Toleranzeinheiten eignet.

2. Fähigkeit, eine begrenzte Anzahl von individuellen Handmusterproben herzustellen.

Nachteile:

1. Extrem niedrige Effizienz, wodurch es ungeeignet für Massenproduktion ist.

2. Hohe Bearbeitungskosten.